Nachhaltigkeit für jeden von uns

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Das Wort “Nachhaltigkeit” ist in aller Munde. In der Forstwirtschaft bedeutet Nachhaltigkeit, dass nur so viele Bäume gefällt werden, wie nachwachsen können. Was aber bedeutet Nachhaltigkeit für jeden einzelnen von uns? Diesen Fragen gingen alle 5. Klassen beim Workshop „REdUSE“ in der Bibliothek nach, der anlässlich des Tages der Erde von der Arbeitsgruppe Gesundheit organisiert wurde. Im Bild die Klasse 5 A-SP bei den Arbeiten.

 

„REdUSE“ ist eine Wortschöpfung, die die Wörter „reduce“ und „reuse“ vereint: Reduzieren, wiederverwerten und recyceln ist folglich die Antwort auf den großen Ressourcenverbrauch und ein Rezept für ein nachhaltiges Handeln.

Francesco Imbesi von der Landesagentur für Umwelt leitete den Workshop, indem er zunächst einen Filmausschnitt zeigte. Anhand der Beispiele Baumwolle, Aluminium und Lithium wurde das globale Verteilungsproblem klar: Ein Viertel der Bevölkerung verfügt über drei Viertel der Ressourcen; die Ausbeutung von Rohstoffen und Menschen hat enorme negative Auswirkungen auf die Umwelt und Gesellschaft.

„Die größte Herausforderung liegt darin, eine Welt im Gleichgewicht zu ermöglichen, die mit den vorhandenen endlichen Rohstoffen auskommt“, so Imbesi.

Welche Möglichkeiten jeder einzelne von uns hat, nachhaltiger zu leben, besprachen die Schüler in Kleingruppen: verpackungsfrei und regional einkaufen, Müll trennen, Licht sparen, im Secondhand-Laden einkaufen und beispielsweise das Handy nicht gleich durch das neuere Modell zu ersetzen, sondern länger zu verwenden, sind nur einige der erarbeiteten Vorschläge.

Verena Hafner

 

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Bericht der 5 A-WI

Francesco Imbesi ist bei der Verbraucherzentrale für Umweltschutz tätig. In seinem Vortrag hat er uns auf das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit aufgeklärt. Zu Beginn des Vortrags sprach der Referent über generelle Probleme in der Welt und über die ungerechte Verteilung des Vermögens.

Anschließend wurde ein Film über die Rohstoffnutzung und die damit verbundene Umweltschädigung gezeigt. Im Film wurde auch ein nachhaltiger Weg gezeigt welcher die Welt im Gleichgewicht halten könnte. Der Film zeigt Beispiele was die Menschheit mit der Umwelt gemacht hat um Rohstoffe wie Aluminium und Lithium zu gewinnen und zu verarbeiten.

In der Folge wurde über die Gründung des Fair-trade gesprochen welche die Wurzeln in Bozen hat. Die Klasse wurde in drei Gruppen geteilt und beschäftigte sich mit verschiedenen Themen, darunter waren Digitale Nutzung anstatt Papier, Verkehr und Ernährung. Die Einzelnen Schüler arbeiteten verschiedene Projekte aus womit sie die Umwelt verbessern können.

Manuel Geier

 

 

 

 

 

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