Für eine neue Fachrichtung "Wirtschaft und Sprachen"

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Das Lehrerkollegium der Handelsoberschule hat sich in der letzten gmeinsamen Sitzung vor dem Schulende mit großer Mehrheit für die Einführung einer neuen Fachrichtung "Wirtschaft und Sprachen" ausgesprochen. Das Projekt steht in Grundzügen fest, im Herbst 2007 soll es endgültig ausgearbeitet werden. Der Start der neuen Fachrichtung mit einer zweiten Fremdsprache (Spanisch bzw. Französisch) könnte dann im Jahr 2008 beginnen.


Eine mögliche Grundlage für die Einführung der neuen Fachrichtung bietet der Stundenplan der Fachrichtung Sport. Dabei treten drei Stunden Spanisch (bzw. Französisch) an die Stelle von drei Stunden Sport. Genauere Details sollen in den ersten Wochen des Schuljahres 2007/08 ausgearbeitet werden. Im  darauf folgenden Schuljahr 2008/09 könnte mit den ersten Klassen begonnen werden.

Die Nachfrage für eine Richtung "Wirtschaft und Sprachen" dürfte groß sein. Südtirol gilt als attraktives Tourismusland - zunehmend auch bei einem internationalen Publikum - und mittlerweile bewegen sich auch viele Unternehmen unseres Landes weit über die Staatsgrenzen hinaus.  Die Universität Bozen trägt zu einer weiteren Internationalisierung bei.

Hatten früher maximal die Führungsebenen in einem Unternehmen internationale Kontakte, so sind Beziehungen zu ausländischen Partnern oder Kunden inzwischen auch für viele Angestellte ein fester Bestandteil des Arbeitsalltages. Abgesehen von den beiden Landessprachen Deutsch und Italienisch tauchen Fremdsprachen vermehrt als Anforderungsprofile in Stellenausschreibungen auf.

Eine zweite Fremdsprache wird immer öfter als Voraussetzung betrachtet. Französisch und zunehmend auch Spanisch gelten dabei als die beiden wichtigsten Sprachen. Wie unterschiedliche Studien auf europäischer Ebene belegen, benötigt im Durchschnitt jeder fünfte Erwerbstätige am Arbeitsplatz eine Fremdsprache. In Südtirol dürfte es aufgrund unserer speziellen Situation jeder Vierte oder sogar Dritte sein (Deutsch und Italienisch sind ohnehin Voraussetzung).

Es zeigt sich auch, dass Fremdsprachenkenntnisse auf jedem Niveau eine Zusatzqualifikation sind. Vor allem für die jüngeren Generationen werden Sprachkenntnisse immer wichtiger werden, zumal bei Tätigkeiten mit höherem Bildungsniveau.

Englisch ist in der Geschäftswelt nach wie vor die wichtigste Sprache. Daran wird sich nach übereinstimmender Meinung der meisten Experten auch in Zukunft nichts ändern. Englisch ist bei vielen Stellenausschreibungen eine Grundvoraussetzung.  Angesichts der schnell wachsenden Märkte in Süd- und Mittelamerika gewinnt Spanisch zunehmend an Bedeutung.

Die neue Fachrichtung an der HOB soll genau diesen Anforderungen Rechnung tragen. Zusätzlich zu den drei Stunden Spanisch (in allen fünf Jahren) soll Englisch potenziert werden (jeweils vier Stunden im Triennium). Das gesamte Projekt wird im September detailliert ausgearbeitet um dann dem Lehrerkollegium und Schulrat (ist für die Genehmigung von Schulversuchen zuständig) vorgelegt zu werden. 
 
 

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