Die Projektfahrten haben begonnen

kolosseum.jpg Die 3 B-BW machte letzte Woche den Anfang (Ziel war Rom), nun fährt die 3 A-WI zur Cebit nach Hannover. Die Projektfahrten der 3. Klassen sind voll angelaufen. Zwei 5. Klassen beschäftigten sich im Sarntal mit Lawinenkunde (Fotos), die 2 A-SP war auf der Seiser Alm.
 
Gemeinsam mit den Begleitpersonen Marialuise Geier und Gerhard Pichler besichtigten die Schülerinnen und Schüler der 3 B-BW die großen Sehenswürdigkeiten der "ewigen Stadt" wie das Kolosseum (im Bild oben), den Vatikan und die beiden Häuser des Parlaments.
 

Cebit in Hannover

Die Klasse 3 A-WI hat sich die Cebit als Ziel ihrer Projektreise ausgesucht.  Die weltgrößte Computermesse findet vom 4. bis zum 9. März in Hannover statt. Eröffnet wird die Ausstellung im Beisein der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Microsoft-Chef Steve Balmer. Bis Sonntag zeigen 5845 Aussteller aus 77 Ländern ihre Innovationen im EDV- und Telekommunikationsbereich.
 
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Schneeschuhwandern mit Lawinenkunde im Sarntal

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Am einem Montag war es endlich soweit. Die Klassen 5 A-EU und 5 B-EU starteten gemeinsam mit Prof. Patti Nardin, Prof. Gerda Andres und Prof. Barbara Zwerger mit den Linienbus nach Asten ins Sarntal. Dort trafen sie den Bergführer Hannes Pramstaller von Globo Alpin zum Schneeschuhwandern.

Bald hatten alle Schüler ihre Schneeschuhe an und gemeinsam wanderte man durch die winterliche Landschaft bis zur Seeberghütte auf 1920 m. Endlich Schnee! Nach einer kurzen Rast und etwas Stärkung begann der zweite Teil des Ausflugs.

Bergführer Hannes wies auf landschaftliche Gegebenheiten der Alpen hin und klärte über Lawinen und Lawinenabgänge auf. Die notwendige Ausrüstung (Verschüttetensuchgerät - kurz gesagt Pips, Schaufel und Sonde) für einen Ausflug in das freie Gelände hatte er mitgebracht. Ausführlich erklärte er wie im Alpenraum ein Notruf getätigt wird und was ein Lawinenlagebericht ist.

Kurz darauf ging er zur Praxis über. Es sollte ein Schneeprofil erstellt werden. Dabei wird der Schnee auf zwei Meter Breite bis auf den Grund abgeschaufelt. Die Schüler wechselten sich beim Schaufeln ab und zu guter letzt standen sie vor einer 1,4 Meter hohen Schneewand. Untersucht wurden die einzelnen Schneeschichten. Am einfachsten geht  dies wenn man mit den Finger über die gesamte Höhe streicht, dabei fühlt man die Zusammensetzung der verschiedenen Schneeschichten.

Die Ergebnisse wurden in ein eigens dafür vorgesehenes Datenblatt eingetragen. Anschließend wurde an beiden Seiten noch ein 2 Meter langer Kanal abgeschaufelt, somit entsteht ein sog. Schneekegel. Dieser soll durch zusätzliche Belastung losgetreten werden um die Lawinengefahrenstufe ermittelt zu können. Nach einigen Versuchen schaffte man es, endlich ein kleines Stück loszutreten. Das Ergebnis bestätigte den aktuellen Lawinenlagebericht mit Lawinenwarnstufe 1, also gering.

Anschließend übten sich die Schüler noch im Suchen des Lawinenverschüttetengerätes. Dieses sendet wellenförmige Signale aus, die von einem auf empfangen eingestelltem Gerät durch einen Pipston signalisiert werden.
Die Zeit verging schnell, und bald darauf hieß es wieder, ins Tal absteigen um den Bus noch zu erreichen. 

Für alle Teilnehmer war der Ausflug ein tolles Erlebnis mit vielen Neuigkeiten. 
 
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Skitage der 2 A-SP auf der Seiser Alm 

Auch die Klasse 2 A-SP war im wintersportlich unterwegs. Die Schülerinnen und Schüler von Prof. Edith Pigneter bereiten sich derzeit auf die Projektfahrt nach Nordtirol vor, bei der u.a. ein Skitag auf dem Stubai-Gletscher auf dem Programm steht. Gemeinsam fuhr man nun dreimal auf die Seiser Alm zum Skifahren.
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Hier der Bericht der Klasse:

Die Klasse 2 A-SP war drei Mal auf der Seiser Alm zum Skifahren. Mit dem SAD-Bus fuhren wir gemeinsam nach Seis. Dort stieg die Klasse um und nahm die Bahn bis zur Alm. Angekommen wurde die Klasse gleich in zwei Gruppen geteilt, Anfänger und Fortgeschrittene.
 
De Anfänger lernten mit Prof. Edith Pigneter auf den Anfängerpisten Skifahren. Die Fortgeschrittenen konnten sich auf der Laurinpiste austoben.

Es war ein sehr lehrreiches Erlebnis. Die drei Skinachmittage haben uns sehr gut gefallen, und wir würden es allen Klassen empfehlen, so etwas zu unternehmen.

Ein Dankschön geht an Frau Prof. Pigneter, die alles organisiert hat, und an die Begleitpersonen.
 

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