Ein bedeutender Autor ganz hautnah

hotschnig.jpg Kann ein Autor vom Schreiben seiner Bücher leben? Wie geht er mit Kritik um? Wie lange benötigt er für seinen Roman? Viele Fragen wurden anlässlich seiner Lesung dem bekannten österreichischen Autor Alois Hotschnig gestellt.
 
Im Bild oben Alois Hotschnig bei der Vormittagslesung im Außensitz (mit den Klassen 3 A-BW, 4 A-BW und 4 B-BW), im Bild unten am Nachmittag im Hauptsitz (3 B-EU und 5 B-EU)
 
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Hotschnig war dank der großzügigen Vermittlung des Südtiroler Kulturinstituts an unserer Schule zu Gast. Ganz aufmerksam folgten die anwesenden Klassen den Worten des Dichters, der aus seinem Roman „Leonardos Hände" las.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass der international hoch geschätzte und mehrfach ausgezeichnete Autor für dieses Buch ein Jahr lang als Rettungsfahrer gearbeitet hatte. Dass er zuerst Medizin und Germanistik studiert hatte und für ihn gute Literatur nur aus einer gewissen Distanz zum Erlebten entstehe.

Gespannt lauschten alle der einfühlsamen Geschichte um einen Mann, der einen Unfall verursacht, Fahrerflucht begeht und dann seine Schuld sühnen will.
 

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Alois Hotschnig zeigte den Schülerinnen und Schülern auch ganz anschaulich, welch harte Knochenarbeit das Schreiben von Büchern ist. Einer Mappe entnahm er verschiedene Manuskriptblätter und verwies auf die vielen ersten Sätze. Immer wieder waren sie mit rotem Stift durchgestrichen. Es sind die Anfänge seiner neuesten Geschichten.

Anwesend war bei der Dichterlesung auch Direktor Pomella, der sich als Fan des Autors entpuppte und verriet, wie sehr ihn die 1989 erschienene Erzählung „Aus" beeindruckt hatte.

Wie entsteht eine Geschichte? „Man hört einen Satz und der geht mir nicht mehr aus dem Kopf". Alois Hotschnig erzählte spannend und anschaulich: „Ich hätte diese Erbschaft nicht antreten dürfen......." Solche Sätze sind es, die den Schriftsteller bewegen....und so beginnt auch der Roman „Ludwigs Zimmer" .


Im Bild unten Direktor Gottlieb Pomella, Alois Hotschnig, Eva Gratl und Martina Stanek (v. l.).
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Alle zeigten sich von den zwei Stunden begeistert, gerade weil es Alois Hotschnig gelang, nach der schönen Lesung aus dem Roman so hautnah und ganz natürlich und bescheiden aus seinem „Beruf" zu erzählen.
 
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