Drei Fachrichtungen an der HOB

durnwalder.jpg Das „heiße Eisen" Oberstufenreform und der Schulverteilungsplan standen am 8. November auf der Tagesordnung der Landesregierung. Schullandesrätin Sabina Kasslatter Mur stellte ihren Kollegen die Schulpläne vor, diese nahmen dazu Stellung. Für die HOB gibt es wie erwartet drei Fachrichtungen, inklusive der von den Lehrern, Eltern und Schülern vehement geforderten WWH-Richtung.

Der in den letzten Wochen überarbeitete Schulverteilungsplan wurde von der Landesregierung in erster Lesung genehmigt. Nun geht er zur Begutachtung an den Rat der Gemeinden und an den Landeschulrat. Am 13. Dezember soll die Reform unter Dach und Fach gebracht werden.

Landeshauptmann Luis Durnwalder stellte auf der anschließenden Pressekonferenz erneut klar, dass die hiesige Bildungslandschaft neu geordnet werden müsse.


Hier der Schulverteilungsplan für die Bozner Fachoberschulen

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Drei Säulen mit festgelegten Schwerpunkten
(aus stol.it) "Derzeit gibt es in Südtirol 13 verschiedene Typen von Gymnasien, 18 Fachoberschulen, elf Lehranstalten und rund 40 Lehrgänge der Berufsbildung", so Durnwalder. Künftig werde die Bildungslandschaft dagegen auf drei Säulen - Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsbildung - mit klar festgelegten Schwerpunkten ruhen.

"Wir haben uns nicht nach den Lautesten gerichtet"
Deren Verteilung über das ganze Land ist Gegenstand des Schulverteilungsplanes, der heute in erster Lesung genehmigt worden ist. Man habe versucht eine "harmonische und auf die Nachfrage abgestimmte Verteilung" zu erreichen. Nciht gezählt habe dagegen ein anderes Argument: "Wir haben uns sicher nicht danach gerichtet, wer am lautesten schreit oder am heftigsten protestiert", betonte der Landeshauptmann.

Weltwirtschaft in Bozen, Bauwesen in Meran
So darf sich die Handelsoberschule Bozen freuen: Kasslatter Mur möchte den Schwerpunkt Weltwirtschaft nicht nur wie geplant in Auer, sondern auch in Bozen anbieten.
Die Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Bauwesen ist nun nicht mehr nur in Bozen, sondern auch in Meran geplant. "In Bruneck wird es eine Baufachschule der Berufsbildung geben", erklärte Durnwalder. Eine Absage erhielt Bruneck in Sachen Geometerschule von der Landesregierung.

Vier musikalische Gymnasien
Auch wird es keine eigene Kunstschule und (vorerst) kein eigenes Musikgymnasium geben. Geplant sind allerdings vier musikalische Gymnasien in Brixen, Bruneck, Meran und Bozen.
Grundlehrgang für Handwerk und Technik: Keine Entscheidung
Keine Entscheidung wurde in Sachen Grundlehrgang für Handwerk und Technik in Neumarkt, Sarntal und Sterzing gefällt. Landeshauptmann Luis Durnwalder plädierte allerdings für die Beibehaltung der Grundlehrgänge.

Sportschwerpunkt bleibt in Sterzing
Aufatmen wird auch das Realgymnasium in Sterzing. Der Sportschwerpunkt bleibt nämlich erhalten. Der Landesschwerpunkt Sport liegt aber in Mals.

Klassisches Gymnasium: Grundsatzbeschluss
Was schließlich die klassischen Gymnasien betrifft, so ist eines in Meran vorgesehen. In Bozen bestehe weiterhin die Möglichkeit ein solches einzurichten, allerdings nur, wenn die Mindestanzahl von 20 besuchenden Schülern in der ersten Klasse erreicht wird. "Diese Mindestvoraussetzung gilt für alle Schulen in deutscher Sprache", unterstrich Durnwalder abschließend.
 
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