Auf Spurensuche bei Maximilian I.

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Ende April unternahm die  Klasse 2 B-WS eine Lehrfahrt nach Innsbruck. Gemeinsam mit Prof. Verena Rampold und  Prof. Birgit Brenn begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche zu Kaiser Maximilian I.  "Wenn man Innsbruck nennt, denkt man sofort an das Goldene Dachl, an die Hofburg und die Hofkirche. All diese geschichtlichen Sehenswürdigkeiten sind untrennbar mit der herausragenden Persönlichkeit Kaiser Maximilians verbunden", resümierten die Schüler.


Zuerst haben wir die multimediale Ausstellung zu Kaiser Maximilian I. in der Hofburg besucht. Dabei konnten die Schüler auf lebendige Art und Weise vieles über diesen berühmten Habsburger erfahren. Um 1500 hielt sich Kaiser Maximilian I. besonders gern in Innsbruck auf und er machte die Alpenstadt zu einem wichtigen Bindeglied zwischen dem Süden und dem Norden Europas. Kaiser Maximilian gilt als “erster Europäer“ und “letzter Ritter” und leitete durch geschickte Heiratspolitik den Aufstieg der Habsburger zur Weltmacht ein.

Über einen Arkadengang ging es weiter in die Hofkirche. Wie zu seiner Zeit üblich, ließ Maximilian I. bereits zu Lebzeiten in der Innsbrucker Hofkirche sein eigenes Grabmal erbauen. Er beauftragte die damals bedeutendsten Künstler und so entstanden 28 lebensgroße Bronzestatuen, die „Schwarzen Mander“, die Maximilians Ahnen darstellen, aber auch Helden aus dem damalig bekannten europäischen Sagenkreis. Diese Figuren flankieren zusammen mit Maximilians Ehefrauen, der Tochter Margarethe und der Schwiegertochter Johanna bis heute das imposante Kenotaph des Kaisers, sodass die gängige Bezeichnung “Schwarzmanderkirche” gar nicht ganz der Wahrheit entspricht.

Das Grab ist leer, da die Grabstätte noch nicht vollendet war, als Kaiser Maximilian starb. Deshalb wurde er in Wiener Neustadt beerdigt.Die Pläne für das Grabmal wurden erst durch Maximilians Enkel Ferdinand wieder aufgegriffen und umgesetzt. Heutzutage zählt es zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern und Grabstätten in ganz Europa.

Zuletzt zeigte uns die Stadtführerin noch die Altstadt mit den schönen alten Häusern, die vom Inn bis zur Salzach im gleichen Stil gebaut sind: Hübsche Giebelhäuser, die die Stadtplätze im typischen Inn-Salzach Stil umrahmen. Sie stehen dicht beieinander, reich verziert und strahlen in fröhlichen Farben. Abschließend gelangten wir zum berühmten Goldenen Dachl.
Zum Mittagessen und bis zur Rückfahrt mit dem Zug durften wir uns noch frei in der Stadt bewegen.

Es war ein lehrreicher und zugleich unterhaltsamer Lehrausgang. Auch die Lehrpersonen waren mit uns zufrieden: Wir waren aufmerksam und bei allen Treffpunkten pünktlich, so dass uns für die nächsten Schuljahre der eine oder andere interessante Lehrausgang in Aussicht gestellt wurde.

Philip Demetz, 2 B-WS

 

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