Eine WFO-Trinkflasche für den Bischof

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Am 8. November 2022 trafen vier Klassen der WFO auf Einladung von Prof. René Niederwieser (im Bild rechts) in der Aula des Außensitzes auf Bischof Ivo Muser. Südtirols höchster Kirchenmann präsentierte den Zuhörern die Grundprinzipien des Glaubensbekenntnisses. In einer interessanten Diskussionsstunde hatten die Schülerinnen und Schüler anschließend die Möglichkeit, diverse Fragen zu den Glaubensrichtungen und zur Religion zu stellen. Verabschiedet wurde der Bischof am Ende mit einem kleinen Erinnerungsgeschenk - einer WFO-Trinkflasche.

 

Die wichtigsten Fragen des Lebens sind alles Glaubensfragen, diese betreffen jeden Glauben, nicht nur das Christentum.

Der Bischof warnte die Schüler jedoch vor „falschem Glauben". Dieser komme davon, wenn der Glaube etwas Privates werde. Wenn es eine Sache des Individuums sei, dann würde man ihn individualisieren. Ein „richtiger“ Glauben entsteht, wenn man sich zusammensetzt und über seine Überzeugungen redet.

Laut Bischof Ivo Muser sind wir immer in Kontakt mit der Religion. Die letzten Ferien - also Allerheiligen und Allerseelen - hatten eine religiöse Basis. Dass das 1. Semester am 23. Dezember endet, kommt daher, dass wir am 24. Dezember Weihnachten feiern. So sind die Schulferien immer noch an die religiösen Feiertage gebunden. Muser erwähnte auch, dass alles in unserem Leben mit dem Glauben zu tun hat. Auch wenn wir sagen, dass wir nicht glauben.

Der Bischof ist auch der Meinung, dass jeder in den Himmel kommen werde und er es jedem wünscht, auch wenn man sich nicht zum christlichen Glauben bekennt. Er unterstrich auch, dass es eine Hölle gibt. Er hoffe aber, dass niemand in die Hölle kommt. Wir sollten deshalb auch immer für die Verstorbenen beten.

Auch Fragen über die Haltung der Kirche zur Homosexualität und zu Transgendern wurden gestellt.

Der Bischof ist der Meinung, dass das Bild einer klassischen Familie dem traditionellen Mann und Frau Bild entspricht. Außerdem sollte das Kind die leiblichen Eltern kennenlernen und einen Vater sowie eine Mutter haben. Das Bild von Mann und Frau sei schon immer so gewesen und es entspricht auch der Natur. Es sei logisch und deshalb das “richtige” Bild in den Augen Gottes.

Der Bischof meinte auch, dass man nicht komplett ohne Glauben leben könne. Es werde immer Momente geben, in denen wir Sachen hinterfragen werden, ohne eine Antwort zu bekommen. In diesen Momenten müsse man an etwas glauben.

Laut Bischof gibt es keine Menschen, die nicht glauben. Er selbst sagt, ohne Glauben könne und wolle er nicht leben. Laut ihm gäbe es einen Himmel und eine Hölle. Der Bischof betonte, dass es für ihn furchtbar und unvorstellbar wäre, nicht ewig zu leben.

Er wünschte den SchülerInnen weiterhin alles Gute auf ihrem weiteren Lebens- und Glaubensweg und bedankte sich herzlich für die Einladung.

René Niederwieser

 

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