Schulen bleiben bis zum 3. April zu

leer

Diese Entscheidung war angesichts der stark ansteigenden Zahl an infizierten Personen vorhersehbar: Ministerpräsident Giuseppe Conte kündigte am Montag, 9. März, um 21.30 Uhr bei einer Pressekonferenz im Chigi-Palast weitere einschneidende Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus an. Einer der Beschlüsse betrifft die Tätigkeit an  Schulen, Kindergärten und Universitäten. Sie sollen auf dem gesamten Staatsgebiet bis zum 3. April geschlossen bleiben. Italien wird bis Anfang April zur Sperrzone.


Am Mittwoch, 4. März 2020, hatte die Regierung zunächst die Schließung aller Schulen und Universitäten in Italien bis zumindest 15. März angekündigt. Das Land Südtirol übernahm diese Maßnahme. An der WFO Heinrich Kunter ist deshalb der Unterricht seit dem 5. März ausgesetzt. Nun wird dieser Zeitrahmen angesichts der eskalierenden Lage bis zum 3. April ausgedehnt.

Das gesamte Staatsgebiet wird nun zur "Roten Zone", die bisher auf 14 norditalienische Provinzen eingeschränkt war. U.a. fällt bis Anfang April auch die gesamte Sporttätigkeit auf allen Ebenen aus.

 

Bericht der Tageszeitung

Ministerpräsident Conte hat einheitliche Regeln für das gesamte Staatsgebiet angekündigt. Die Bürger dürfen ihre Häuser nur mehr zum Arbeiten und für dringliche Besorgungen verlassen.

Ganz Italien wird jetzt zur geschützten Zone! Dies hat Ministerpräsident Giuseppe Conte am Montagabend in einer Pressekonferenz im Palazzo Chigi angekündigt. Der Premier hat ein neues Dekret angekündigt, das eine drastische Verschärfung der Notmaßnahmen für ganz Italien vorsieht.

Mit anderen Worten: Ganz Italien wird zur orangen Zone! Um nicht zu sagen zur Sperrzone.

Die Reisefreiheit wird am Dienstag unter dem Motto „Ich bleibe zu Hause“ stark eingeschränkt. Die Bürger dürfen ihre Wohnsitzgemeinde nur mehr aus dringlichen Gründen (berufliche und familiäre Verpflichtungen, Notfälle) verlassen. Die Menschen werden angehalten, zu Hause zu bleiben und die Wohnungen nur mehr zu Arbeitszwecken und für dringliche Besorgungen zu verlassen.

Premier Conte wurde deutlich: „Es braucht diese neuen Notmaßnahmen. Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Die Zahl der Neuinfektionen steigt. Jene der Todesfälle auch. Es braucht noch schärfere Maßnahmen. Wir müssen unsere Gewohnheiten ändern!“

Durch die Homogenisierung der Maßnahmen auf dem gesamten Staatsgebeit verspricht sich die Regierung einen Effekt, wie er in der Provinz Lodi eingetreten ist. Dort konnte die Zahl der Neuinfektionen aufgrund der strengen Notmaßnahmen gedrosselt werden.

Auch hat Premier Conte bestätigt: Die Schulen in ganz Italien bleiben vorerst bis 3. April geschlossen.

 

 

 

 

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