"Eine einzigartige Erfahrung"

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Nicht weniger als 36 Drittklässler - unter ihnen allein 17 Schülerinnen und Schüler der 3 B-WS und 10 der 3 A-WI  - nahmen in der Bibliothek des Hauptsitzes an einer Info-Veranstaltung zum Auslandsjahr in der 4. Klasse teil. Zwei Vertreterinnen von Intercultura sowie Sieglinde Sinn von der Region stellten den Schülern die verschiedenen Möglichkeiten und Destinationen vor. Im Anschluss daran berichteten die drei WFO-Schüler Laura Zelger, Manuel Pichler und Tanja Heiss (von links) von ihren Erfahrungen im letzten Jahr in Australien, Nebraska und Neuseeland.

 
Die Möglichkeit eines Auslandsjahres (bzw. Halbjahres) wird immer stärker genützt. Heuer absolvieren nicht weniger als sechs Schülerinnen und Schüler das halbe oder gesamte vierte Jahr im Ausland: Lisa Engl (4 B-WS) befindet sich seit August 2018 für ein Jahr  in Portland (Oregon), Viktoria von Klebelsberg (4 B-WS) im Bundesstaat New York, Nico Lintner (4 A-W) ein Semester lang in North Carolina, und Felix Teutsch (4 B-WI) ist ebenfalls ein Jahr lang im Ausland. Er hat sich für Großbritannien entschieden. Maria Thurner (4 A-SP) und Simon Geier (4 A-WM) werden ihr Auslandshalbjahr im 2. Semester antreten.

Überaus begeistert berichteten die drei Austauschschüler des letzten Jahres den Drittklässlern von ihren Erfahrungen in Übersee. "Auch wenn es in Nebraska im Winter monatelang minus 10 bis minus 20 Grad hat und das Land ganz dünn bevölkert ist, war die Zeit im mittleren Westen der USA dennoch fantastisch. Der Sport stand für mich neben der Schule im Mittelpunkt. Ich habe vor allem viel American Football gespielt, das war einfach toll. Ein Austauschjahr im warmen Florida wäre natürlich noch idealer, aber auch so möchte ich diese Erfahrung nie missen", sagte der Eppaner Manuel Pichler, der auch mit dem Wiedereinstieg in die 5. Klasse der WFO keine Probleme hatte.

Laura Zelger aus Deutschnofen verbrachte ein halbes Jahr in Australien und ist jetzt noch völlig hingerissen vom Land in der südlichen Hemisphäre: "Es war alles absolut cool. Die Schule bereitete mir keine Probleme, man konnte sich die Fächer selbst aussuchen und ich wurde überall unterstützt. Die Lehrer und die Schulkollegen zeigten sich äußerst hilfsbereit, und auch in meinem riesigen Zuhause bei der Gastgeberfamilie - ich hatte eine große Wohnung alleine für mich - ist es mir bestens gegangen."

Tanja Heiss schwärmt jetzt noch von den vielen Reisen, die sie in Neuseeland unternommen hat. "Wir hatten mehrere Male Ferien - zweimal sogar zwei Wochen lang -  und da sind wir auf der Süd- und Nordinsel landauf und landab gefahren. Am Schluss konnte ich dann auch noch Australien besuchen. Die Schule war super. Man muss nur schauen, dass man eine Schule mit nicht allzu vielen Austauschschülern findet. Bei 800 Schülern wären 50 Austauschschüler doch eindeutig zu viel." Der Wiedereinstieg im Januar bereitete der Sarnerin keine Probleme, zumal sie in der Wiederholungswoche drei Fächer mit jeweils zehn Stunden Unterricht gezielt nachholen konnte. "Das war ideal und hat mir sehr geholfen", meint die Schülerin der 5 A-WS.

Die drei Schüler sprachen auch die nicht unerheblichen Kosten an, die anfallen, wenn man nicht auf eine Unterstützung bzw. ein Stipendium zählen kann. "Es können schon an die 15.000 Euro für ein Halbjahr in Neuseeland oder Australien sein", meinten Laura Zelger und Tanja Heiss. Manuel Pichler konnte für einen ähnlich hohen Betrag ein ganzes Jahr in den Staaten verbringen.

 

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Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen bei der Info-Veransaltung in der Bibliothek.

 

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Referenten (von links): Manuel Pichler (5 B-WS), Siglinde Sinn (Region) und Maria Lisa Maffei (Intercultura).

 

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Auch Anna D'Elia und Iris Mecca (von rechts) von der 3 A-WI zeigten sich interessiert.

 

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Tanja Heiss und Laura Zelger (von links) berichteten ausführlich von ihren Erfahrungen in Neuseeland und Australien.

 

 

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Samstag 17.11.2018

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